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Expeditionen bei klirrender Kälte, alltägliche Gelegenheiten oder eine praktische Übergangsjacke zwischen den Jahreszeiten – in jedem Fall ist eine Daunenjacke eine gute und vielseitige Wahl! Kein Material auf dem Markt kann mit den Eigenschaften von Daunen mithalten. Optimale Wärme, geringes Gewicht und hoher Komfort – alles in einem.
Welche Arten von Daunenjacken gibt es? Und wie wäscht man eine Daunenjacke richtig? Hier führen wir dich durch die verschiedenen Jackentypen und die fantastischen Eigenschaften von Daunen.
Daunenjacken gibt es in dünnen Varianten, dicken und extra dicken Modellen – je nach Wetter und Aktivität. Es gibt auch unterschiedliche Schnitte, wie Daunenmäntel oder Daunenwesten.
DÜNNE DAUNENJACKEN
Ein vielseitiges Kleidungsstück für alle Jahreszeiten: als zusätzliche wärmende Schicht an den kältesten Wintertagen oder als Oberbekleidung an kühlen Sommerabenden.
Je nach geplanter Aktivität kannst du überlegen, wie du die Daunenjacke mit anderen Kleidungsstücken kombinierst. Bei hoher Aktivität mit kurzen Pausen empfiehlt sich ein Shell-Layer unter der Daunenjacke. Bei ruhigeren Aktivitäten, bei denen du mehr Isolierung benötigst, sollte die Daunenjacke eher unter einer Shell-Jacke getragen werden.
DICKE DAUNENJACKEN
Ein Klassiker für den skandinavischen Winter. Dickere Daunenjacken bieten maximale Wärme, geringes Gewicht und lassen sich leicht verstauen. Ebenfalls multifunktional – geeignet für Alltag und Aktivitäten.
EXTRA DICKE DAUNENJACKEN
Ein besonders robustes Kleidungsstück für extreme Wetterbedingungen und anspruchsvolle Aktivitäten wie Expeditionen. Solche Jacken werden im Alltag meist nicht benötigt, sondern sind für besonders harte Bedingungen konzipiert.
Daunen sind ein einzigartiges Material in Bezug auf Wärme, Gewicht und Komfort – ein Naturmaterial, das synthetische Materialien bisher kaum erreichen können.
Die Isolationsfähigkeit von Daunen ist generell sehr hoch. Allerdings variiert dies von Jacke zu Jacke, abhängig von der Verarbeitung. Durchgehende Nähte können selbst in einer warmen Jacke Luft und Kälte eindringen lassen. Jacken mit Boxkonstruktion hingegen haben Zwischenwände zwischen Innen- und Außenmaterial, die Wind- und Kälteeintritt verhindern.
Trotz ihres voluminösen Aussehens sind Daunenjacken sehr leicht. Sie lassen sich kompakt zusammenpacken, sodass du sie einfach im Rucksack verstauen kannst, falls du zusätzliche Wärme während deiner Aktivitäten benötigst.
Daunenjacken sollten möglichst selten in der Maschine gewaschen werden, aber es ist natürlich möglich. Vor dem Waschen gibt es einige Schritte, die du beachten kannst.
LÜFTEN
Der beste Freund der Daunenjacke: Lüften. Oft reicht es, die Jacke nach dem Tragen aufzuhängen und zu lüften. Zum Beispiel nach einem Waldspaziergang oder einem Grillabend – Rauchgeruch kann sich setzen, muss aber nicht immer gewaschen werden.
FLECKEN PUNKTUELL BEHANDELN
Kleine Flecken? Dann punktuell reinigen! So vermeidest du die Belastung der Jacke durch die Waschmaschine und entfernst den Schmutz nur dort, wo es nötig ist.
WASCHMASCHINE UND TROCKNER
Wenn die Jacke stark verschmutzt ist oder gewaschen werden muss, kannst du sie natürlich in der Maschine waschen. Um die Eigenschaften der Daunen zu erhalten, solltest du dabei Folgendes beachten:
Flecken zuerst punktuell behandeln
Alle Reißverschlüsse, Knöpfe und Klettverschlüsse schließen
Jacke auf links drehen
Mildes Waschmittel verwenden (1/3 der üblichen Dosierung), keinen Weichspüler
Maschine nicht mehr als zur Hälfte füllen, Schonprogramm wählen
Nach dem Waschen sollte die Jacke im Trockner getrocknet werden, um das flauschige Daunenvolumen wiederherzustellen:
Die Jacke zusammen mit einigen Tennisbällen in den Trockner geben – sie verteilen die Daunen gleichmäßig
Nach dem Trocknen aufhängen und auslüften